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Archivjahr 2007

Spende für verunglückten Unihockeyspieler

Einen Scheck in Höhe von 1000 Euro hat der Stadtmarketingverein in der Pause eines Spieles des UHC Sparkasse in der Unihockey-Bundesliga übergeben. Das Geld ist der Erlös aus dem Prominentenausschank während der Weißenfelser Kneipenmeile. (s.u.) Die Spende kommt dem verunglückten UHC-Spieler Norman Hauck zugute. Dessen Mutter, Sabine Hauck (3.v.l.), nahm den Scheck entgegen. (MZ-Foto: Peter Lisker)


 
Am 5. September wurde begonnen, die weniger schönen Beton-Begrenzungsstücke am Parkplatz Klingenplatz durch Pflanzkübel zu ersetzen (diese standen vorher in der Merseburger Str. und werden dort nicht mehr gebraucht). Der Stadtmarketingverein finanziert die teilweise Neubepflanzung. Sie sehen die Fa. Blumen-Schirling GmbH bei Pflanzarbeiten am 27. Oktober.


Weißenfelser Kneipenmeile

Am 15. September gab es wieder die vom Stadtmarketingverein organisierte Kneipenmeile.
Wir zeigen Ihnen hier ein paar Eindrücke von der gelungenen Veranstaltung.


 
Der Stadtmarketingverein sponsorte die Anschaffung der Pflanzen zur Neugestaltung der Fläche zwischen Zeitzer Straße, dem Treppenaufgang und der Einfahrt zum Schloss Neu Augustusburg mit 500 Euro.


Freude über Investoren
Sonterbeilage der Mitteldeutschen Zeitung
12.7.2007
Gemeinsam für ein schönes Weißenfels handeln

“Wenn die Innenstadt lebt, dann profitert die gesamte Stadt Weißenfels davon”, ist Peter Lipka sicher. Der frühere Sparkassendirektor fungiert als Vorsitzender des Stadtmarketingvereins der Saalestadt. Die 44 Vereinsmitglieder, Geschäftsleute und Unternehmer, verstehen sich als eine Art Interessenvertreter der örtlichen Wirtschaft. Sie engagieren sich für ihre Stadt und wollen sie aktiv voranbringen.

Peter Lipka freut sich über die neue Bebauung in der Marien- und Klosterstraße, auch wenn ihr der Abriss maroder historischer Bausubstanz vorhergeht. Dies sei bitter, doch führe daran kein Weg vorbei. Die Erhaltung sei wirtschaftlich nicht möglich. Er erinnert daran, dass sich 16 Jahre lang niemand gefunden habe, eines der betroffenen Objekte zu sanieren. Entscheidend sei heute allein das wirtschaftlich Machbare. Insofern begrüße es der Verein sehr, dass Investoren “Geld in die Hand genommen haben” und dem Schandfleck in der Innenstadt zu Leibe rücken. Der sehr trostlose Anblick wird dabei durch eine hellere und freundliche Bebauung abgelöst.

Die Bemühungen des Stadtmarketingvereins, der Unternehmen, engagierter Bürger und der Stadtverwaltung selbst, das Image der Stadt zu verbessern, werden aus Sicht von Elke Simon-Kuch, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, durch negative Darstellungen zunichte gemacht. “Wenn man es wirklich ernst meint mit dem Wohl der Stadt, dann muss man lösungs- und zukunftsorientiert denken und zu einem Konsens bereit sein”, ist sie überzeugt.

Für das “schöne Weißenfels” sind allerdings auch konkrete Taten erforderlich. “Namens des Stadtmarketingvereins lade ich alle Weißenfelser Bürger und Unternehmen ein, sich mit eigenen Ideen und Engagement in die Entwicklung der Stadt einzubringen”, so Peter Lipka.

Nach seiner Einschätzung hat sich bereits vieles in der Stadt zum Guten entwickelt, auch gefördert von einer offenen und kompromissbereiten Verwaltung. Zugleich übersieht der Verein jedoch nicht, dass noch vieles zu tun bleibt. Dabei müsse man Schritt für Schritt vorankommen. In diesem Zusammenhang verspricht er sich vom neuen Marienstraßen-Viertel wieder eine Sogwirkung auf andere Investoren.

Elke Simon-Kuch
und Peter Lipka
vom Marketingverein


 
Am 12. Juni 2007 ließen sich Mitglieder des Stadtmarketingvereins vor Ort über den Stand und Zukunftspläne von TönniesFleisch – Weißenfels informieren.